In der Gesellschaft besteht die Neigung, die Probleme von suchtkranken Menschen allein ihrer Droge, sei sie legal oder illegal, zuzuschreiben.

Nicht selten jedoch leiden Betroffene auch noch unter einer weiteren Begleiterkrankung, die häufig nicht erkannt wird.

Deshalb ist bei jeder Suchterkrankung auch eine gezielte Befragung und Diagnostik von möglichen psychiatrischen und/oder psychosomatischen Begleiterkrankungen erforderlich.

 

Dies betrifft

  • Angst- und depressive Störungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Suizidalität

 

Im Sinne einer "Kombinationstherapie" wird die psychotherapeutische Behandlung mit einer medikamentösen Therapie und/oder eine Rückfallprophylaxe ergänzt.

Der medikamentöse Behandlungsteil wird von einem Facharzt für Psychiatrie und Neurologie übernommen.

 

Information und Beratung

Wir sind von Montag bis Freitag in der Zeit von 9.00 - 11.00 Uhr persönlich erreichbar.

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